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Injektionen – das Grundwissen

Sehr oft hört man den Satz „Theorie kann nicht 1 zu 1 in die Praxis umgesetzt werden“, was nicht immer der Wahrheit entspricht. Es ist machbar aber es beansprucht viel Energie und Willen um die Elemente die uns aufgezwungen werden einzudämpfen. Nicht zu selten passiert es im Arbeitsalltag das eine Injektion „auf die schnelle“ verabreicht wird. Die Gründe sind meistens Zeitdruck, Überforderung durch Personalmangel oder die Einstellung „es wurde schon immer so gemacht“. Mit etwas Reorganisation der eigenen Arbeitsweise und Logik kann man viel erreichen. Dazu gehört auch das Grundwissen das ab und zu wiederholt werden muss um nicht in Vergangenheit zu geraten. So kommen wir zu unserem heutigen Video das den erste Teil der Grundlagen zum Thema Injektionen darstellt.

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Mein Name ist Nase – Reminitenz

Mit „Reminitenz“ ist bereits Anfang des Jahres ein absolut außergewöhnliches Album erschienen.  In Zusammenarbeit von „Demenz Support Stuttgart“ (dess) und dem Rapper und Altenpfleger „Mein Name ist Nase“ wurde diese CD produziert. Das Besondere: Die Songs sind aus Geschichten und Erzählungen älterer und größtenteils kognitiv beeinträchtigter Menschen entstanden. Mitarbeiter/innen der dess haben diese Geschichten in Gesprächen mit den älteren Personen ‚eingefangen‘ und gemeinsam mit „Mein Name ist Nase“ und weiteren Musikern zu Songtexten weiterverarbeitet. Die Geschichtenerzähler haben die Texte ‚ihrer‘ Songs so lange begutachtet und immer wieder verändern lassen, bis es am Ende auch wirklich ihre Songs waren. Die Beats wurden von Rash Raww (Kenia) und PhilHarmony (Flensburg) komponiert, mit denen „Mein Name ist Nase“ auch bei vielen anderen Projekten zusammenarbeitet. Gesungen werden die Songs von „Mein Name ist Nase“ und weiteren Sängern aus Deutschland und aus Afrika. Zu dem Album wurden insgesamt drei Musikvideos von Ivan Mandic (MandicRegie) gedreht, an ...